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Golden Temple, Amritsar in Indien

Das höchste Potenzial leben

Sikh Dharma gehört zu den acht größten Weltreligionen und hat eine bewegte, tief im Glauben an die Einheit von Schöpfung und Schöpfer verwurzelte Tradition. Der yogische Standpunkt versteht das Sikh Dharma nicht als eine Religion, sondern als einen Lebensstil, der sich an der optimalen Entfaltung des Menschen hin zu seinem höchsten Potenzial orientiert.

Der Begründer, Guru Nanak, lebte im 16. Jahrhundert in Nordindien und lehrte die Gleichheit aller Menschen vor Gott. Besonders wichtig war ihm die Freiheit jedes Menschen, selbst zu bestimmen, wie er seine Beziehung zu Gott gestalten will. Die Lebensführungsregeln des Sikh Dharma lassen sich auf yogische Einsichten zurückführen. Die Ausübung des Kundalini Yoga mit dem Sikh Dharma zu verbinden, ist gut geeignet, die Sehnsucht nach einem spirituellen Zuhause zu befriedigen. Die westlichen Sikhs kleiden sich weiß und tragen einen Turban über ihrem ungeschnittenen Haar. Der Anteil der Menschen, die sich als Sikhs verstehen und dies auch durch ihr äußeres Erscheinungsbild zeigen, beträgt unter den Kundalini Yoga Praktizierenden in Deutschland etwa drei Prozent.

 

„Dharma ist der Weg, der uns über die Trennung verschiedener Kulturen und Sprachen hinweg zu einer spirituellen Nation führt.“

(Yogi Bhajan)

 

Dokumentarfilm (engl.) über den Golden Temple in Amritsar und über die Tradition des Sikh Dharmas.

 

Weitere Informationen bei der 3HO Arbeitsgruppe in Hamburg.

 

Kontakt: AG-sikhdharma-hamburg(at)3ho(dot)de

Tel: +49(0)40-423011-16

Infos: www.sikhnet.com, www.sikh-religion.de oder www.gurdwara.de