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Welche Unterstützung bietet 3HO in solchen Fällen an? 

 

  • Klärung des Sachverhalts unter Anhörung der beteiligten Parteien: Unterstützung des Beschwerdeführers, soweit möglich, jedoch auch Vermeidung von Vorverurteilung und/oder Verleumdung, übler Nachrede 
  • Mediation: Vermittlung zwischen den Streitparteien zur Vermeidung von persönlicher und/oder juristischer Eskalation 
  • Unterstützung der die Beschwerde vorbringende Person: Empfehlung geeigneter psychologischer oder fachlicher Beratungs-/Anlaufstellen 
  • Erforderlichenfalls Verzahnung mit dem KRI-Verfahren in den USA  

Was sind die Handlungsgrenzen der Ombudsstelle? 

 

  • 3HO betreibt keine Strafverfolgung. Im Verdachtsfall, d.h. bei begründeten, ernst zu nehmenden Hinweisen auf eine mögliche Straftat, wird 3HO den Beschwerdeführer auffordern, den Fall zur Anzeige bringen oder sich vorbehalten, selbst eine Anzeige vorzunehmen – keinesfalls ermittelt 3HO oder befragt Zeugen o.ä.. 
  • 3HO kann nur den Schutz des Mitglieds leisten, jedoch keinen Opferschutz. Letzteren gibt es nur im Rahmen eines Strafverfahrens, in dem eine Person als Zeuge auftritt. In der Konsequenz bedeutet dies, dass keine anonymen Beschwerden möglich sind bzw. bearbeitet werden. Vielmehr ist dem „Beklagten“ transparent zu machen, wer welche Beschwerde gegen ihn führt und die Möglichkeit zur Stellungnahme zu geben. 3HO kann als vermittelnde und beratende Stelle den Streitparteien zwischengeschaltet werden und z.B. dabei helfen, Streit zu schlichten, Sachverhalte zu klären und zu deeskalieren.

Nachweisliche Verstöße gegen den „Code of Ethics“? 

 

In diesem Fall kann der Vorstand folgende Maßnahmen beschließen:

  • Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein. 
  • Einzug des 3HO-Zertifikats. 
  • Information von KRI/USA, insbesondere wenn es sich um Beschwerden gegenüber zertifizierten Ausbildern handelt. 
  • NICHT: Entzug der KRI-Lehrer-/Ausbilder-Anerkennung, dieses obliegt KRI.

 

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