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Dein Yoga-Raum - ein heiliger Ort



    Ganzheitlich ausgerichtet und im Einklang mit

                 Körper, Geist und Seele


Wer Yoga unterrichtet oder als SchülerIn zum Yoga geht, möchte vor allem eins: sich wohlfühlen. Wer sich wohlfühlt, kann sich entspannen, bei sich bleiben und sich auf den Einklang von Körper, Geist und Seele konzentrieren. Der Yoga-Raum, zu dem Deine Schülerinnen kommen, ist ein heiliger Ort. Hier sind Deine SchülerInnen und Du geschützt, hier ist jede/r für eine kurze Zeit des Tages in seinem ganz eigenen Sein.


Ob wir uns wohlfühlen, ob wir uns ganz auf uns konzentrieren und die ganze Yogastunde bei uns bleiben können, entscheiden zum einen unsere sehr subjektiven Wahrnehmungen, zum anderen aber auch Einflüsse, die von vielen Menschen ähnlich aufgefasst werden.


Weil unsere Sinne während des Yogas besonders sensibilisiert sind, ist es umso wichtiger, die Magie des Raumes zu erspüren und sie zu transportieren. Dabei stehen die Ganzheitlichkeit der Gestaltung im Vordergrund, ebenso dass die Wirkung des Raumes zu uns selbst führt und dass alle Sinneswahrnehmungen zusammenfließen. Der Yoga-Raum sollte bereits von Beginn an den Schülerinnen eine entspannte und ausbalancierte Atmosphäre entgegenbringen. Nur ein ausbalancierter Raum ist auch ein gesunder Raum.


Dabei sollte der Raum: 

  • harmonisch gestaltet sein (keine grellen Farben, keine störenden Objekte)
  • einen angenehmen Geruch haben  (gutes Raumklima)
  • Feuchtigkeit bindende Oberflächen/Wände aufweisen (Lehmputz, Kalkputz)
  • mit einem Boden ausgestattet sein, auf dem der Schüler gerne barfuß läuft und der keine Kälte abstrahlt  


Bei zu dominierenden Elementen in einen Raum - zum Beispiel weiße Fliesen auf dem Boden - kann es zu einer Beeinträchtigung der gesamten Wirkung  kommen. Hier empfiehlt sich, einen Schnitt zu machen und nach warmen, harmonischen Alternativen zu suchen.  


Störfaktoren wie beispielsweise grelle Farben, eine schlechte Lüftung, elektromagnetische Felder, Handystrahlung, Wasseradern, aber auch zu dominierende Elemente in einem Raum können die gesamte Wirkung beeinträchtigen und dazu führen, dass die Schüler sich nicht aufgehoben fühlen.  


In den Aufzeichnungen von Yogi Bhajan gibt es nur wenige Aussagen über die Gestaltung des idealen Yogaraumes – vor allem zu den klimatischen Besonderheiten in der nördlichen Hemisphäre, wo wir darauf angewiesen sind, Yoga in geschlossenen Räumen auszuüben und nicht in luftigen oder halboffenen Räumen praktizieren können. Oftmals kann jedoch schon mit Kleinigkeiten eine angenehmere, harmonischere und vor allem ganzheitliche Ausrichtung und Wirkung der Räume erreicht werden.  


Jörg Neuberger berät über eine optimale Raumgestaltung, beantwortet Fragen über das Wohlfühlen in einem Raum, mögliche Störfaktoren und begleitet auf Wunsch bei einer Neu- oder Umgestaltung.

Eindrücke seiner Arbeit: www.wandgestaltung-und-design.de


Kontakt: Tel: 04529-99 80 65, Mail: joerg.neuberger(at)gmx(dot)de              

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