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Unsere Schnupperseite zum gemütlichen Stöbern

Ausgesuchte und wechselnde Blogbeiträge rund um die Themen Yoga, Meditation und mehr laden zum Verweilen ein.  Auf diese Weise kann unsere Yogarichtung, möglicherweise bei einer Tasse Tee, besser kennengelernt und gleichzeitig Wissenswertes und Anregendes über das Kundalini Yoga erfahren werden.

 

Wir wünschen viel Freude beim Lesen:

Kundalini Yoga & Hormone

tanzende bunte Frauenfigur vor lila Hintergrund

Hormone sind spezialisierte Botenstoffe im Körper, die von Hormondrüsen oder Körpergeweben gebildet und ausgeschüttet werden. Sie reisen über die Blutbahn zu den Zellen und ihre Aufgabe ist es, Befehle zu übermitteln. Dadurch werden an ihrem Bestimmungsort spezifische Reaktionen und Veränderungen ausgelöst.  Hormone sorgen dafür, dass wir Hunger verspüren, Durst haben, dass wir müde werden oder wach, dass wir sexuell erregt sind, dass wir entspannen können, dass der Blutdruck konstant bleibt und vieles mehr. Zudem regeln Hormone die Fruchtbarkeit von Frau und Mann und  den Monatszyklus der Frau. Hormone sind eng an das Nervensystem gekoppelt. Die Natur hat Hormone für Vorgänge erschaffen, die eine langsamere, länger anhaltende und rhythmische  Körperreaktion erfordern, als die schnellen Reizantworten des Nervensystems.  Man kennt inzwischen etwa 150 unterschiedliche Hormone.


 

 

Kundalini Yoga für den Rücken

muskuläre Darstellung eines Menschen

Zum Rücken gehört die Wirbelsäule vom unteren Rand des Nackens bis hin zum Steißbein. Die hinteren Rippen, die Schulterblätter und das Becken sind ebenfalls Bestandteile des Rückens. Durch Gelenke, Sehnen, Bänder, Faszien und  Muskeln sind die knöchernen Anteile des Rückens miteinander verbunden.  In der Mittellinie des Rückens verläuft eine Vertiefung. Hier kann man die Wirbelsäule ertasten.  Die Seiten der Rille sind jeweils links und rechts begrenzt durch eine lange Wölbung aus Muskulatur. Diese sogenannten Rückenstrecker sind Teil der tiefen, primären oder autochthonen Rückenmuskulatur.  Man bezeichnet sie als Musculus ercetor spinae. Sie dienen in erster Linie dem Aufrichten, Strecken und Aufrechterhalten der Wirbelsäule.  Mit ihrer Hilfe können wir uns seitwärts beugen, nach hinten neigen oder drehen.


 

 

Kundalini Yoga für die Nerven

rosa Foto mittig Figur in Lotusblüte

Das Nervensystem arbeitet wie ein komplexes und wunderbares Stromleitungssystem. Es nimmt mit Hilfe der Sinne Informationen über die Umgebung eines Menschen aber auch über das eigene Befinden auf. Diese Informationen werden in die Schaltzentrale des Nervensystems geschickt und dort verarbeitet. Der Knotenpunkt des Nervensystems ist das Gehirn. Das Gehirn veranlasst dann Reaktionen des Organismus, um optimal auf Veränderungen zu reagieren.