. .
Home > Kundalini Yoga > Schnupperseite

Unsere Schnupperseite zum gemütlichen Stöbern

Ausgesuchte und wechselnde Blogbeiträge rund um die Themen Yoga, Meditation und mehr laden zum Verweilen ein.  Auf diese Weise kann unsere Yogarichtung, möglicherweise bei einer Tasse Tee, besser kennengelernt und gleichzeitig Wissenswertes und Anregendes über das Kundalini Yoga erfahren werden.

 

Wir wünschen viel Freude beim Lesen:

Das Geschenk der Unvollkommenheit

schwarze Yogafigur im Schneidersitz

Wenn man als Yogalehrer*in vor den Schüler*innen sitzt oder sich als Yogaschüler*in in der Yogaklasse umschaut, dann fällt einem unweigerlich auf, wie unterschiedlich Menschen sind.  Keine Person ist wie die andere. Jede ist einzigartig! Und dennoch haben viele Teilnehmer einer Yogaklasse ein inneres Bild davon, wie ein*e echte Yogi*ni  aussehen sollte.  Der einen oder anderen Yogalehrer*in geht es übrigens auch so.

Die Bilder und Vorstellungen variieren je nach Yogastil: Hot Yoga (ehemals Bikram Yoga) wird zum Beispiel leicht bekleidet praktiziert. Alle Hot-Yoga-Übenden sind während der Yogapraxis früher oder später von einem glänzenden Schweißfilm überzogen.  Das Idealbild eines/er Hot-Yoga-Yogi*ni ist ein Körper mit gut definierter Muskulatur, am besten langliedrig.


 

Atem ist Licht & Lebendigkeit

türkises Farbenbild

Ein wichtiger Schwerpunkt des Kundalini Yoga liegt auf dem Atem.  Das Kundalini Yoga kennt unterschiedlichste Atemtechniken: Geläufig sind  der lange, tiefe Atem, der Feueratem, das Atemanhalten (nach dem Ein- oder Ausatmen) und die wechselnde Nasenlochatmung.  Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Atemübungen, die im Kundalini Yoga praktiziert werden. Beispiele hierfür sind der segmentierte Atem, das Atmen durch alternierende Atemkanäle (Nase oder Mund) oder das Sitali Pranayam (das Atmen durch die gerollte Zunge).


Yoga für die Knie

Zeichnung und  Worterklärungen vom Knie

Insgesamt haben wir zirka 140 echte Gelenke in unserem Körper. Die  sechs großen Gelenke des Körpers sind: Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk. Die Knie sind unsere größten Gelenke. Dank unserer Kniegelenke können wir in die Hocke gehen oder Treppen steigen, springen, hüpfen und laufen. Beim Laufen lastet etwa das Vierfache unseres Körpergewichts auf unseren Knien, wenn wir eine Treppe hinunterlaufen, kann der Druck durchaus das Sechsfache betragen, aus diesem Grunde müssen die Knie belastbar und gleichzeitig beweglich sein. Der Aufbau des Kniegelenkes ist komplex.