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Unsere Schnupperseite zum gemütlichen Stöbern

Ausgesuchte und wechselnde Blogbeiträge rund um die Themen Yoga, Meditation und mehr laden zum Verweilen ein.  Auf diese Weise kann unsere Yogarichtung, möglicherweise bei einer Tasse Tee, besser kennengelernt und gleichzeitig Wissenswertes und Anregendes über das Kundalini Yoga erfahren werden.

 

Wir wünschen viel Freude beim Lesen:

Yoga & der Umgang mit Kränkungen

farbiges Foto unscharf mit Person im Lotussitz

Vor Verletzungen und Kränkungen durch andere ist niemand gefeit. Wir kommunizieren meist von Angesicht zu Angesicht, viele Menschen tauschen sich darüber hinaus in sozialen Medien oder Chatrooms aus. Hier begegnen sich die Kommunikationspartner*innen nicht einmal persönlich, sondern jeder befindet sich irgendwo im World Wide Web. In der Interaktion mit anderen sind Missverständnisse an der Tagesordnung. Schmähungen werden jedoch als noch schmerzhafter empfunden, wenn man die Körpersprache des Gegenübers nicht lesen kann. Beleidigungen kommen meist in Form von Bosheiten, Bloßstellungen, Tadeln, Übergangenwerden, Übersehenwerden oder Face to Face auch als abfällige Blicke daher.


 

 

Atem ist Leben

bunter Kopf

Wir holen ca. 20.000 Mal am Tag Luft; der Mensch kann nur wenige Minuten ohne Atemluft überleben.  Der Atem schenkt dem Körper Kraft und Energie. Außerdem ist er unsere Verbindung zur Welt: Die eingeatmete Luft ist voller verwirbelter Atome, die vorher zu etwas oder jemand anderem gehört haben. Mit jeder Ausatmung geben wir etwas von uns an unsere Umgebung ab.  Nicht nur im Yoga, sondern in vielen Kulturen wird dem Atem eine spirituelle Bedeutung beigemessen. In der chinesischen Medizin gilt das Qi (übersetzt: Dampf, Atem) als Lebensquelle, die alles durchdringt. Für die Aborigines ist der Atem mit dem Geist verbunden, der bis zum Tod im Körper eines jeden Wesens wohnt. 


 

 

Yoga zur Lösung von Ängsten

gesprengte ketten

Angst ist für viele Menschen der Hauptmotivator. Wir Menschen sind den Tieren verwandt. Wenn ein Tier sich in einer Gefahrensituation befindet, dann wird es entweder kämpfen oder es wird flüchten. Fühlt das Tier sich in die Enge gedrängt,  verfällt es in eine Schockstarre oder beißt panisch um sich. Uns Menschen geht es in Gefahrensituationen ähnlich, denn es greift derselbe Angstmechanismus wie bei Tieren. Auf eine mutmaßliche Bedrohung  reagiert ein Stammteil unseres Endhirns namens Mandelkern oder Amygdala.